Brokervergleich

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Laut deutschem Investmentgesetz InvG gehört eine Depotbank zu Kreditinstituten die Vermögen in Form von Investmentfonds und sonstigen Wertpapieren hinterlegt. Im Investmentgesetz ist verankert das Kapitalanlagegesellschaften von Kunden anvertraute Wertpapiere nicht selbst verwahren dürfen , sondern an unabhängige Depotbanken deponiert werden müssen. Dadurch besteht die Gewährleistung das eine strickte Trennung von Vermögen der Kapitalgesellschaft und Vermögen der Fonds erfolgt, es bietet Ihnen als Anleger Schutz vor Veruntreuung und Insolvenz der KG.

Als Depot werden die Konten bei Kreditinstituten bezeichnet, die sich ausschließlich mit Kauf und Verkauf von Wertpapieren befassen. Die meisten Banken erheben für eine Depotverwahrung Gebühren. Auf Grund dessen empfiehlt sich der direkte Vergleich, zum Beispiel bei Binaere-Optionen24.de, der einzelnen Broker die Depotkonten anbieten. Ein Depot wird in 4 Typen unterschieden. Das bekannteste darunter ist das Eigendepot und beinhaltet Wertpapiere aus dem Eigenbedarf. Die zweite Variante ist ein Treuhänderdepot, darunter versteht man Fonds von Kommissionsgeschäften. Die dritte Depotart ist der Pfanddepot , dabei gehören alle gepfändeten Wertpapiere der Depotbank. Eine Sonderform beinhaltet die vierte Variante . Diese Sonderform beschränkt gepfändete Fonds und Wertpapiere bei der Bank.

Beliebt sind sogenannte geschlossenen Depots oder auch Bankschließfächer genannt. Dabei steht dem Kunden ein Tresor zu Verfügung bei dem allerdings alle Verwaltungstechnischen Angelegenheiten vom Anwender selbst übernommen werden müssen.